Deutsch-französische Drittortbegegnung 4.0 in Freiburg (19.01.-23.01.2026)

Felix BalduinDELF, Erasmus, Exkursion, Französisch, Partnerschule, Sprachaufenthalte

Montag (19.01.)
Am Montag haben wir uns um 7:45 am GymWü in der Tittelsstraße getroffen, um von dort aus mit dem Bus nach Freiburg zu fahren. Um ca. 8 Uhr ging die Reise los und nach 2,5–3 Stunden haben wir an einer Raststätte eine Pause gemacht. Im Bus haben wir anschließend Musik angemacht und dazu gesungen. Natürlich haben wir auch gegessen/getrunken, miteinander geredet und ganz viel gelacht. Nach ungefähr 6 Stunden Fahrt mit Pause sind wir an unserer Jugendherberge angekommen. Fast gleichzeitig sind auch die Franzosen angekommen. Nach einer kurzen Begrüßung in der Jugendherberge durften wir auch schon in die Zimmer. Wir haben die Betten gemacht und sind erstmal angekommen, danach haben wir uns im Gemeinschaftsraum getroffen, um ein paar Kennenlernspiele zu spielen. Die Franzosen und wir haben uns mega-gut verstanden und wir konnten uns auch unterhalten. Danach gab es Abendessen, noch mehr Kennenlernspiele und dann hatten wir Freizeit bis 22 Uhr. 

von Ava, Frida, Lisa, Sarah und Zoe (8d, 9a, 9b)

Dienstag (20.01.) 
Morgens haben wir erstmal mit unseren Austauschpartnern zusammen gefrühstückt.
Nach einer kurzen Besprechung, in der wir unter anderem Interviewfragen rund um die dt.-frz Freundschaft vorbereitet haben, sind wir durch den Schwarzwald nach Freiburg gewandert. Dabei hat ein Teil von uns einen großen Aussichtsturm bestiegen. Allerdings war die Sicht sehr schlecht, da es heute leider sehr nebelig war. Im Zentrum der Stadt angekommen, haben wir den weiteren Ablauf des Tages besprochen. Anschließend hatten wir 2,5 Stunden Zeit, um mit unseren Austauschpartnern eine Rallye durch Freiburg zu machen, die Interviews mit den Passanten zu führen, für die wir morgens die Fragen vorbereitet hatten und um ein bisschen durch die Stadt zu laufen, um uns alles anzugucken. Das war sehr interessant, da wir viel über Freiburg gelernt haben. Um 16:30 Uhr haben wir uns dann wieder auf dem Münsterplatz getroffen und eine halbe Stunde später hat uns der Bus abgeholt. Insgesamt war der Tag zwar anstrengend, aber auch sehr cool, interessant und produktiv. Uns hat es sehr gut gefallen. 

von Liddi, Klara, Julina, Nele, Leni (8c & 8d)

Nachtrag: Nach dem Abendessen gab es eine spontane dt.-frz. Party auf den Fluren der ersten Etage. Die Stimmung war formidable! 🎉☺️

von Nicola Mentenich

 

Mittwoch. (21.01.)
Am Mittwoch mussten wir früh aufstehen, da wir schon früh in Straßburg sein mussten. Wir hatten das Glück das EU-Parlament besichtigen zu dürfen. Es war cool, das Parlament von innen zu sehen. Wir konnten sogar im Plenarsaal eine laufende Sitzung beobachten und die vielen Übersetzungen ausprobieren. Auch ein 360-Grad- Kino war sehr cool. Hier haben wir viel über die EU erfahren. Nach einer kurzen Mittagspause haben wir dann die Zeit genutzt, um uns die Innenstadt anzugucken. Besonders beeindruckend war die Kathedrale Notre-Dame und ihre astronomische Uhr, welche sehr schön ausgearbeitet war. Der einzige negative Aspekt war die Kälte, welche uns schnell in Cafés verschwinden ließ. Nach mehreren Interviews auf dem Domplatz mussten wir dann auch leider schon wieder fahren.
Der Tag war sehr schön, spannend und aufregend. Wir haben beeindruckende Gebäude gesehen und viel gelernt. Wir freuen uns auf die kommenden Tage.

von Samuel, Fynn, Timo, Jakob (8b)

Donnerstag (22.01.)
Der Tag ging musikalisch los mit dem Weckruf und der tollen Energie von Ava, Zoé, Frida und Sarah, indem sie gegen alle Türen klopften und lautstark das Lied „Guten Morgen Sonnenschein“ spielten. Nach dem gemeinsamen Frühstück hatten wir etwas Zeit, um die Ergebnisse der Interviews in Freiburg und Straßburg zusammenzuführen und die Präsentation über die verschiedenen Feste mit unseren Tandempartnern fertigzustellen. Danach ging es los nach Colmar (F).  Die Fahrt war unkompliziert, es lief Musik und es war überall gute Stimmung. In Colmar haben wir in Kleingruppen eine Fotochallenge gemacht. Danach gab es viel Freizeit, um die Stadt und die ganzen Läden zu erkunden und Souvenirs usw. zu kaufen. Auf dem Rückweg haben wir auch noch einmal einen Stop in Freiburg gemacht, um auch hier Souvenirs zu kaufen. 
Wieder in der Jugendherberge angekommen stand bald das Abendessen an. Das Essen war ganz OK, aber nach 20 Chicken Mc Nuggets und einem Mc Smart Menü brauchten wir das gar nicht mehr…
Danach haben wir uns für die Abschlussparty fertig gemacht. Es gab Musik und Snacks und Partybeleuchtung – und das alles mit unglaublicher Stimmung. Es wurde getanzt, gelacht, rumgealbert und viel gesungen (Gök’s Gesang von Simarik – Tarkan bleibt in Erinnerung!). Um 22 Uhr war dann Nachtruhe …;-). Insgesamt war der Tag echt toll und besonders toll war die Freizeit in Frankreich und Deutschland und die Erleichterung darüber, diesen Text endlich fertig geschrieben zu haben… 

von Alan, Alrik, Gökdeniz (9a) 

Freitag (23.01.)
Der Morgen hat damit begonnen, dass wir aufgestanden sind – das war etwas schwer, weil wir die letzte Nacht noch lange wach waren, da es die letzte Nacht war, aber wir haben es geschafft. Dann haben wir uns wie gewohnt fertig gemacht, nur dass wir uns etwas mehr beeilen und zusätzlich noch das Zimmer aufräumen machen mussten. Um 9:30 Uhr standen wir dann alle mit Koffer usw. unten, haben gefrühstückt unsere Lunchboxen gepackt und sind in unseren Gemeinschaftsraum gegangen. Dort haben wir dann noch ein letztes Spiel gespielt.
Dieses Spiel hieß Chaosspiel. Jeder hat ein Team mit seinem Tandempartner gebildet. Wir mussten auf dem Gelände der Jugendherberge nach Zahlen suchen, auf dessen Rückseite dann Bilder abgebildet wahren. Die französischen Partner mussten das Wort dann auf Französisch sagen und wir auf Deutsch. Wenn man das Wort richtig hatte, musste man eine kleine Aufgabe machen. So ist man dann auf einem Spielfeld immer weiter nach vorne gerückt, bis am Ende ein Team ins Ziel kam und so gewann.
Nach dem Chaosspiel sind wir mit unseren Koffern zum Bus gelaufen, haben noch ein Abschiedsfoto gemacht und mussten uns dann von den Franzosen verabschieden.
Der Abschied war für viele sehr traurig, da wir unsere neuen Freunde wahrscheinlich nicht so schnell oder sogar gar nicht mehr wiedersehen werden.
Im Bus waren wir anfangs ein bisschen traurig, dass die Fahrt vorbei war, doch das viele Singen sorgte schnell für gute Stimmung. Eigentlich haben wir während der ganzen Fahrt gesungen. In der Mitte der Fahrt haben wir wieder eine Pause an einer Raststätte gemacht, und nach einem kurzen Stau sind wir um 18:30 Uhr wieder in Würselen angekommen.
Uns hat die Fahrt sehr gut gefallen. Wir fanden es schön, neue Freunde zu finden und die verschiedenen Städte zu erkunden. Insgesamt hatten wir viel Spaß und haben die gemeinsame Zeit sehr genossen. Rückblickend war die Fahrt für uns alle etwas Besonderes.

von Ida, Lilia, Nele, Marlene (8a)