Am Europatag, Samstag, 9. Mai, eröffnet in Würselen die Doppelausstellung „Blaue Friedensherde“ und „Würselen 1944/45. Das Leben kehrt zurück.“ Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Roger Nießen setzen wir als städtisches Gymnasium ein deutliches Zeichen: Unsere Schülerinnen und Schüler gestalten eigene Beiträge zur Kunstinstallation und kuratieren gemeinsam mit der Geschichtswerkstatt Würselen, dem Bardenberger Geschichtsverein sowie dem Heimat- und Geschichtsverein Euchen eine historische Ausstellung.
Während die 10c vor allem die historische Ausstellung „Das Leben kehrt zurück“ gestaltete, entwickelte die 10b digitale Inhalte, die mittels QR-Codes an den blauen Schafen abrufbar sind. Die lokale Presse berichtet über die eindrucksvollen Lernerfahrungen, wenn 16-Jährige die Trümmer ihrer Heimat in historischen Quellen wiedererkennen. Hier geht es zum Beitrag der Aachener Zeitung
Die „Blaue Friedensherde“ von Bertamaria Reetz steht für Zusammenhalt, Dialog und Toleranz – Werte, die unser Schulprofil prägen und die unsere Schüler:innen mit kreativen, digitalen Arbeiten sichtbar gemacht haben.
Hier findet ihr die digitale Werke unserer 10b, welche nun über QR-Codes an den Blauen Schafen verlinkt sind.
Digitale Friedensplakate:
Infoplakat zur Nachkriegszeit in Würselen
Würselen 1944 – ein Gedicht
Infovideo über die Zerstörung von Würselen
Würselen nach dem 2.Weltkrieg – ein Infopodcast
Die Fassade an der Würselener Grundschule 1943
Würselen heute und früher – eine Mahnung an den Frieden
Würselen 1944 – eine Stadt wird zerstört
Über die letzten Kriegstage in Würselen
Würselen am 18. November 1944 – der nach der großen Schlacht
