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Inhalte (Stand: Aug. 2009) |
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1. UVH: „Wir und unsere Schule“ (Buch Kap.1+2, sowie 8+9) Briefe und Steckbriefe schreiben (Rechtschreibung: briefspezifische Zeichensetzung, Anredepronomina, Großschreibung); Informationen sammeln, ordnen, präsentieren; Fantasiegeschichten schreiben, Schulgeschichten vergleichen: Schule gestern – heute – morgen; Gesprächsregeln entwickeln u. einüben, Kommunikationsstörungen erkennen 2. UVH: Allerlei Wörter: Wortarten und deren Funktion reflektieren (Buch Kap. 5) Substantiv, Verb, Adjektiv, bestimmter/unbestimmter Artikel, Präposition, Personal- u. Possessivpronomen in ihren Funktionen kennen lernen; Konjugation und Deklination; Rechtschreibung: Groß- und Kleinschreibung der Wortarten 3. UVH: Unerhörte Ereignisse: Spukgeschichten, Märchen (produktionsorientiert): Erzähltechnische Grundbegriffe kennen lernen und eigene Erzählungen verfassen (Buch Kap. 10+3) Spannend u. anschaulich erzählen (Spukgeschichten schreiben, Spannungsbogen analysieren); Erzähltechniken anwenden (Erzählkern/-anfang ausgestalten, Erzählperspektiven wechseln); Texte nach Textmustern verfassen, fremde Texte weiterentwickeln/verfremden 4. UVH: Fernsehsendungen bewusst auswählen Programmzeitschriften auswerten; Formate vergleichen; Empfehlungen verfassen; Informationen zu Serien und TV-Figuren aufbereiten; Internetpräsenzen untersuchen 5. UVH: Tier- und Vorgangsbeschreibungen sowie informative Texte (Buch Kap.4) Sachlich, anschaulich und detailliert beschreiben; Über einfache Sachverhalte informieren und Gestaltungsmittel einer sachbezogenen Darstellung anwenden; Wegbeschreibung, Spiel- oder Bastelanleitung; Lesetechniken und Textbearbeitung 6. UVH: Mit Sätzen spielen: Satzarten und Satzglieder (Buch Kap. 6) Subjekt, Prädikat, Objekt (Genitiv-, Dativ-, Akkusativ-, Präpositionalobjekt); Das Prädikat als Kern des Satzes, zweiteiliges Prädikat (Personalformen); Umstell-/Verschiebeprobe, Ersatzprobe; Frage-, Aussage-, Aufforderungssatz 7. UVH: Rezeption und Reproduktion längerer Erzählungen: Lektüre einer jugendspezifischen Ganzschrift oder längerer Erzähltexte inkl. szenisches Interpretieren (Dialog und Monolog als dramatische Kommunikationsformen; Regieanweisungen, Szenen und Rollen); siehe auch Buch Kap. 9 Nacherzählung, Inhaltsangabe; Handlungsverlauf (Konflikte und Lösungen); Figuren und ihre Gefühle erkennen; Fragen zu Texten entwickeln und beantworten und diese Aussagen belegen (Zitation), Fachbegriffe 8. UVH: Lyrische Texte: Gedichte vortragen, gestalten und analysieren (Buch Kap. 13) Grundbegriffe der Gedichtanalyse, angemessenes Rezitieren und produktionsorientiertes Interpretieren |
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Lethodenschwerpunkte / Arbeitstechniken |
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Zuhören: aufmerksam zuhören; sach- situations- und adressatenbezogen auf andere reagieren; Gehörtes anhand von Notizen festhalten. Sprechen: die eigene Meinung angemessen vertreten; Gesprächsregeln formulieren und deren Einhaltung beachten; deutlich und artikuliert sprechen; geordnet und lebendig erzählen. Lesen: flüssiges und deutliches Lesen; Einsatz von Lesestrategien und –techniken; grundlegende Techniken der Textbearbeitung kennen lernen (Informationsentnahme, Markierung, Gliederung, Überschriften für Teilabschnitte, Fragen formulieren, einzelne Begriffe klären); Informationsquellen nutzen. Umgang mit literarischen Texten: einfache Verfahren der Textuntersuchung und Grundbegriffe der Textbeschreibung anwenden; kürzere Erzählungen, Jugendbücher und Ausschnitte aus literarischen Ganzschriften verstehen; Dialoge und einfache dramatische Szenen untersuchen; [Formen produktionsorientierten Umgangs mit Texten erproben.] Umgang mit Sachtexten und Medien: Sachtexten (auch Bildern und diskontinuierlichen Texten) Informationen entnehmen, diese für die Klärung von Sachverhalten nutzen und adressatenbezogen weitergeben; grundlegende Formen von Sachtexten unterscheiden. Schreiben: sich ein Schreibziel setzen und dazu elementare Methoden der Textplanung (Stichworte, Gliederung, Aufbau, Blattaufteilung), -formulierung (Anredeformen, Perspektiven) und –überarbeitung (rechtschreibliche Überarbeitung, Schreibkonferenzen) verwenden. Reflexion über Sprache: Wortarten und einschlägige Flexionsformen erkennen, in ihrer Funktion untersuchen und terminologisch richtig bezeichnen; grundlegende Strukturen des Satzes beschreiben; Anwendung operationaler Verfahren; Unterschiede zwischen mündlichem und schriftlichem Sprachgebrauch erkennen und nutzen; Kenntnisse in der deutschen Sprache auf Fremdsprachen beziehen. Richtig Schreiben: vertieftes Wissen der Laut-Buchstaben-Zuordnung und dessen Anwendung (Verlängerungsprobe); wortbezogene Regelungen und deren Ausnahmen (Wortableitungen, Wortfamilien); satzbezogene Regelungen (Satzschlusszeichen, Zeichensetzung bei wörtlicher Rede); Kenntnis von Lösungsstrategien (Korrigieren und Vermeiden von Fehlschreibungen durch richtiges Abschreiben, Sprech- und Schreibproben, Fehleranalyse, Nachschlagen in einem Wörterbuch). |
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Leistungsbewertung |
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Klassenarbeiten (Art, Anzahl, Dauer) |
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Drei Klassenarbeiten pro Halbjahr (je 45 Minuten) Aufgabentypen: Schreiben:Typ 1 erzählen a) Erlebtes, Erfahrenes, Erdachtes; b) auf der Basis von Materialien oder Mustern. Typ 2 sachlich berichten und beschreiben a) auf der Basis von Material; b) auf der Basis von Beobachtungen. Typ 3 zu einem im Unterricht thematisierten Sachverhalt begründet Stellung nehmen. Lesen/Umgang mit Texten und Medien: Typ 4 a) einen Sachtext oder literarischen Text mithilfe von Fragen untersuchen; b) durch Fragen bzw. Aufgaben geleitet aus kontinuierlichen und/oder diskontinuierlichen Texten Informationen ermitteln, die Informationen miteinander vergleichen und daraus Schlüsse ziehen. Sprachliche Formen und Strukturen in ihrer Funktion: Typ 5 einen Text nach vorgegebenen Kriterien überarbeiten. Produktionsorientiertes Schreiben: Typ 6 Texte nach einfachen Textmustern verfassen, umschreiben oder fortsetzen. Nur in begründeten Ausnahmefällen soll sich mehr als eine Klassenarbeit innerhalb eines Schuljahres auf ein und denselben Aufgabentyp beziehen. Zur Überprüfung der Rechtschreibkompetenz können auch Diktate und gleichwertige Überprüfungsformen als Teile von Klassenarbeiten eingesetzt werden. Die zu fordernden Leistungen umfassen immer eine Verstehens- und eine Darstellungsleistung. Sie beziehen sich in der Regel auf mehrere Bereiche des Faches. |
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Sonstige Mitarbeit |
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Regelmäßige und sorgfältige Heftführung Regelmäßiges und sorgfältiges Anfertigen der Hausaufgaben Zu einem Sachthema stichwortgestützte Ergebnisse vortragen und auf einfache Art Medien einsetzen (Kurzreferate, Gruppenpräsentationen) |
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Möglichkeiten für fachübergreifendes / fächerverbindendes Arbeiten Biologie: Tierbeschreibungen Politik: Fernsehverhalten und Medienangebote |
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Projekte / Projekttage Leseprojekt Antolin |
Fach |
Deutsch |
Jahrgangsstufe |
5 |
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Inhalte (Stand: Aug. 2009)
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1. UVH: „Wir und unsere Schule“ (Buch Kap.1+2, sowie 8+9) Briefe und Steckbriefe schreiben (Rechtschreibung: briefspezifische Zeichensetzung, Anredepronomina, Großschreibung); Informationen sammeln, ordnen, präsentieren; Fantasiegeschichten schreiben, Schulgeschichten vergleichen: Schule gestern – heute – morgen; Gesprächsregeln entwickeln u. einüben, Kommunikationsstörungen erkennen 2. UVH: Allerlei Wörter: Wortarten und deren Funktion reflektieren (Buch Kap. 5) Substantiv, Verb, Adjektiv, bestimmter/unbestimmter Artikel, Präposition, Personal- u. Possessivpronomen in ihren Funktionen kennen lernen; Konjugation und Deklination; Rechtschreibung: Groß- und Kleinschreibung der Wortarten 3. UVH: Unerhörte Ereignisse: Spukgeschichten, Märchen (produktionsorientiert): Erzähltechnische Grundbegriffe kennen lernen und eigene Erzählungen verfassen (Buch Kap. 10+3) Spannend u. anschaulich erzählen (Spukgeschichten schreiben, Spannungsbogen analysieren); Erzähltechniken anwenden (Erzählkern/-anfang ausgestalten, Erzählperspektiven wechseln); Texte nach Textmustern verfassen, fremde Texte weiterentwickeln/verfremden 4. UVH: Fernsehsendungen bewusst auswählen Programmzeitschriften auswerten; Formate vergleichen; Empfehlungen verfassen; Informationen zu Serien und TV-Figuren aufbereiten; Internetpräsenzen untersuchen 5. UVH: Tier- und Vorgangsbeschreibungen sowie informative Texte (Buch Kap.4) Sachlich, anschaulich und detailliert beschreiben; Über einfache Sachverhalte informieren und Gestaltungsmittel einer sachbezogenen Darstellung anwenden; Wegbeschreibung, Spiel- oder Bastelanleitung; Lesetechniken und Textbearbeitung 6. UVH: Mit Sätzen spielen: Satzarten und Satzglieder (Buch Kap. 6) Subjekt, Prädikat, Objekt (Genitiv-, Dativ-, Akkusativ-, Präpositionalobjekt); Das Prädikat als Kern des Satzes, zweiteiliges Prädikat (Personalformen); Umstell-/Verschiebeprobe, Ersatzprobe; Frage-, Aussage-, Aufforderungssatz 7. UVH: Rezeption und Reproduktion längerer Erzählungen: Lektüre einer jugendspezifischen Ganzschrift oder längerer Erzähltexte inkl. szenisches Interpretieren (Dialog und Monolog als dramatische Kommunikationsformen; Regieanweisungen, Szenen und Rollen); siehe auch Buch Kap. 9 Nacherzählung, Inhaltsangabe; Handlungsverlauf (Konflikte und Lösungen); Figuren und ihre Gefühle erkennen; Fragen zu Texten entwickeln und beantworten und diese Aussagen belegen (Zitation), Fachbegriffe 8. UVH: Lyrische Texte: Gedichte vortragen, gestalten und analysieren (Buch Kap. 13) Grundbegriffe der Gedichtanalyse, angemessenes Rezitieren und produktionsorientiertes Interpretieren
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Methodenschwerpunkte / Arbeitstechniken
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Zuhören: aufmerksam zuhören; sach- situations- und adressatenbezogen auf andere reagieren; Gehörtes anhand von Notizen festhalten. Sprechen: die eigene Meinung angemessen vertreten; Gesprächsregeln formulieren und deren Einhaltung beachten; deutlich und artikuliert sprechen; geordnet und lebendig erzählen. Lesen: flüssiges und deutliches Lesen; Einsatz von Lesestrategien und –techniken; grundlegende Techniken der Textbearbeitung kennen lernen (Informationsentnahme, Markierung, Gliederung, Überschriften für Teilabschnitte, Fragen formulieren, einzelne Begriffe klären); Informationsquellen nutzen. Umgang mit literarischen Texten: einfache Verfahren der Textuntersuchung und Grundbegriffe der Textbeschreibung anwenden; kürzere Erzählungen, Jugendbücher und Ausschnitte aus literarischen Ganzschriften verstehen; Dialoge und einfache dramatische Szenen untersuchen; [Formen produktionsorientierten Umgangs mit Texten erproben.] Umgang mit Sachtexten und Medien: Sachtexten (auch Bildern und diskontinuierlichen Texten) Informationen entnehmen, diese für die Klärung von Sachverhalten nutzen und adressatenbezogen weitergeben; grundlegende Formen von Sachtexten unterscheiden. Schreiben: sich ein Schreibziel setzen und dazu elementare Methoden der Textplanung (Stichworte, Gliederung, Aufbau, Blattaufteilung), -formulierung (Anredeformen, Perspektiven) und –überarbeitung (rechtschreibliche Überarbeitung, Schreibkonferenzen) verwenden. Reflexion über Sprache: Wortarten und einschlägige Flexionsformen erkennen, in ihrer Funktion untersuchen und terminologisch richtig bezeichnen; grundlegende Strukturen des Satzes beschreiben; Anwendung operationaler Verfahren; Unterschiede zwischen mündlichem und schriftlichem Sprachgebrauch erkennen und nutzen; Kenntnisse in der deutschen Sprache auf Fremdsprachen beziehen. Richtig Schreiben: vertieftes Wissen der Laut-Buchstaben-Zuordnung und dessen Anwendung (Verlängerungsprobe); wortbezogene Regelungen und deren Ausnahmen (Wortableitungen, Wortfamilien); satzbezogene Regelungen (Satzschlusszeichen, Zeichensetzung bei wörtlicher Rede); Kenntnis von Lösungsstrategien (Korrigieren und Vermeiden von Fehlschreibungen durch richtiges Abschreiben, Sprech- und Schreibproben, Fehleranalyse, Nachschlagen in einem Wörterbuch). |
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Leistungsbewertung
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Klassenarbeiten (Art, Anzahl, Dauer) |
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Drei Klassenarbeiten pro Halbjahr (je 45 Minuten) Aufgabentypen: Schreiben:Typ 1 erzählen a) Erlebtes, Erfahrenes, Erdachtes; b) auf der Basis von Materialien oder Mustern. Typ 2 sachlich berichten und beschreiben a) auf der Basis von Material; b) auf der Basis von Beobachtungen. Typ 3 zu einem im Unterricht thematisierten Sachverhalt begründet Stellung nehmen. Lesen/Umgang mit Texten und Medien: Typ 4 a) einen Sachtext oder literarischen Text mithilfe von Fragen untersuchen; b) durch Fragen bzw. Aufgaben geleitet aus kontinuierlichen und/oder diskontinuierlichen Texten Informationen ermitteln, die Informationen miteinander vergleichen und daraus Schlüsse ziehen. Sprachliche Formen und Strukturen in ihrer Funktion: Typ 5 einen Text nach vorgegebenen Kriterien überarbeiten. Produktionsorientiertes Schreiben: Typ 6 Texte nach einfachen Textmustern verfassen, umschreiben oder fortsetzen. Nur in begründeten Ausnahmefällen soll sich mehr als eine Klassenarbeit innerhalb eines Schuljahres auf ein und denselben Aufgabentyp beziehen. Zur Überprüfung der Rechtschreibkompetenz können auch Diktate und gleichwertige Überprüfungsformen als Teile von Klassenarbeiten eingesetzt werden. Die zu fordernden Leistungen umfassen immer eine Verstehens- und eine Darstellungsleistung. Sie beziehen sich in der Regel auf mehrere Bereiche des Faches. |
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Sonstige Mitarbeit |
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· Regelmäßige und sorgfältige Heftführung · Regelmäßiges und sorgfältiges Anfertigen der Hausaufgaben · Zu einem Sachthema stichwortgestützte Ergebnisse vortragen und auf einfache Art Medien einsetzen (Kurzreferate, Gruppenpräsentationen) |
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Möglichkeiten für fachübergreifendes / fächerverbindendes ArbeitenBiologie: Tierbeschreibungen Politik: Fernsehverhalten und Medienangebote |
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Projekte / Projekttage Leseprojekt Antolin |
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